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Torloses Remis zwischen SK Rapid und Neftchi in der UEFA Conference League

Im spannenden Duell der UEFA Conference League 2022/23 trennten sich SK Rapid Wien und Neftchi Baku mit 0:0. Hier sind die Aufstellungen und eine Analyse des Spiels.

Elena Hoffmann··2 Min. Lesezeit

Im Duell der UEFA Conference League 2022/23 traf der SK Rapid Wien auf den aserbaidschanischen Verein Neftchi Baku. Die Begegnung fand in einem spannungsgeladenen Umfeld statt, konnte jedoch keinen Sieger hervorbringen. Mit einem torlosen Unentschieden endete das Match und ließ sowohl Spieler als auch Fans nach mehr hoffen.

Aufstellung des SK Rapid Wien

Die Wiener traten mit einer ausgeglichenen Formation an, die sowohl offensive als auch defensive Stärken vereinen sollte. Trainer Gogo setzte auf Erfahrung und Geschwindigkeit. Hier sind die wichtigsten Details zur Aufstellung:

  • Torwart: Richard Strebinger
  • Abwehr: Maximilian Hofmann, Mateo Barac, Rami Gershon, Filip Stojkovic
  • Mittelfeld: Dejan Petrovic, Guido Burgstaller, Marco Grüll
  • Sturm: Ercan Kara, Taxiarchis Fountas, Kelvin Arase

Diese Formation sollte den Rapidlern helfen, die Kontrolle im Mittelfeld zu behalten und gleichzeitig gefährliche Angriffe zu starten.

Aufstellung von Neftchi Baku

Neftchi Baku kam mit einer soliden Strategie ins Spiel. Trainer Samir Abasov stellte seine Mannschaft so auf, dass sie defensiv stabil stand und auf Konterangriffe setzen konnte:

  • Torwart: Sehab Guliyev
  • Abwehr: Ramil Sheydayev, Namiq Aliyev, Tamerlan Hajiyev, Ali Gurbanov
  • Mittelfeld: Araz Abdullayev, Oleg Shatov, Ganiy Mamayev
  • Sturm: Huseynov, Mikhail Gurbanov, Kamil Zainalov

Die Defensivmentalität der Neftchi-Spieler machte es den Rapidlern schwierig, klare Chancen herauszuspielen.

Spielverlauf und Schlüsselmomente

Das Spiel verlief über weite Strecken ausgeglichen. Beide Teams zeigten gute Ansätze, ohne jedoch wirklich gefährlich zu werden. Einige Schlüsselmomente prägten die Begegnung:

  • 39. Minute: Rapid hatte eine große Gelegenheit durch Burgstaller, die jedoch von Guliyev stark pariert wurde.
  • 57. Minute: Neftchi setzte einen Konter, der nahezu zur Führung führte, wurde aber durch eine solide Abwehrleistung der Rapid-Defense vereitelt.
  • 82. Minute: Eine Freistoßchance für Rapid brachte das Publikum zum Beben, doch der Schuss von Grüll ging knapp am Tor vorbei.

Diese Ereignisse sorgten für Spannung auf den Rängen, bestätigten jedoch, dass es an der Effizienz der Angreifer mangelte.

Taktische Überlegungen

Beide Trainer hatten klare Strategien, doch die Umsetzung ließ oft zu wünschen übrig. Rapid suchte häufig den direkten Weg zum Tor, während Neftchi sich im eigenen Drittel konzentrierte:

  • Rapid: Versuchte, über die Flügel zu kommen und Flanken in den Strafraum zu bringen.
  • Neftchi: Setzte auf das schnelle Umschalten und versuchte, die Räume in der Abwehr von Rapid auszunutzen.

Die taktische Ausrichtung beider Mannschaften sorgte dafür, dass die Zuschauer viele taktische Finessen beobachten konnten, doch das Endergebnis blieb mager.

Spieler des Spiels

Obwohl das Match torlos endete, gab es dennoch einige Spieler, die herausstachen:

  • Richard Strebinger (SK Rapid): Mit mehreren wichtigen Paraden bewahrte er sein Team vor einem Rückstand.
  • Guliyev (Neftchi): Der Torwart war der Rückhalt der Mannschaft und zeigte starke Reflexe.

Fazit zu einem torlosen Duell

Das Ergebnis von 0:0 zeigt, dass beide Teams in den entscheidenden Momenten nicht die nötige Durchschlagskraft hatten. Diese Partie wird in Erinnerung bleiben als ein Beispiel für gute Abwehrarbeit, jedoch fehlte der spektakuläre Abschluss. Nichtsdestotrotz bleibt die Gruppe offen, und beide Teams haben noch die Möglichkeit, sich für die nächste Runde zu qualifizieren.